Vorteile EFS

Das EinbruchFrühwarnSystem - Alarmanlage mit Zukunft

 

Viele Menschen schrecken vor der Anschaffung einer Alarmanlage zurück, da sie die hohen Kosten und den extrem aufwendigen Einbau scheuen. Ganz anders als die bekannten, klassischen Alarmanlagen kommt das EinbruchFrühwarnSystem ganz ohne Installation aus und ist im Vergleich zu einer fest verbauten Alarmanlage sehr preisgünstig. Das EinbruchFrühwarnSystem kann Infraschall-Wellen, die bei einem gewaltsamen Einbruch durch das Aufhebeln, Aufbrechen oder Einschlagen von Türen und Fenstern enstehen können, detektieren und den Alarm auslösen. Der Außenalarm des EinbruchFrühwarnSystems kann also optisch und akustisch einen Einbruch signalisieren während der Täter noch außen am Haus ist. Das Ziel ist einerseits das Vertreiben der Täter und andererseits, die Aufmerksamkeit der Nachbarschaft auf das Ereignis zu lenken. Zur optimalen Detektion müssen die Außenhülle des Objekts geschlossen und die Innentüren im Haus leicht geöffnet sein. Generell sollten niemals Fenster auf Kipp stehen gelassen wenn das Haus oder die Wohnung verlassen werden.

 

Das Gefühl der Sicherheit im eigenen Zuhause kann im täglichen Leben für eine verbesserte Konzentration auf das Wesentliche und nachts für einen besseren Schlaf sorgen. Das EinbruchFrühwarnSystem kann auch bei Anwesenheit aktiviert bleiben, z. B. nachts. Das EinbruchFrühwarnSystem 365pro von safe4u hat sogar einen neu entwickelten Nachtmodus. Anders als verkabelte Anlagen oder Funksysteme verzichtet das EFS konsequent auf Bewegungsmelder, was das Risiko für Fehlalarme deutliche reduziert.

 

Das EinbruchFrühwarnSystem verzichtet auch auf zusätzliche Sensoren an Fenstern und Türen, sodass die Notwendigkeit einer Signalübertragung nicht gegeben ist. Klassische Funk-Alarmanlagen können schädlichen Elektrosmog durch ständige Funkverbindungen erzeugen. Des weiteren ergibt sich bei Funk-Anlagen auch das Potential für Störungen der Funkverbindung zwischen einzelnen Komponenten. Dies kann baulich bedingt sein (dicke Mauern) oder aber aufgrund von starken Fremdsendern (Babyfon, Wetterstationen und Garagentoröffnern), die sich auf die Anlage auswirken, vorkommen. Für professionelle Einbrecher-Banden mit entsprechendem Know-How ist es ein Leichtes, die Funksignale absichtlich zu stören und so das Auslösen der Funk-Alarmanlage zu verhindern um ungestört den Einbruch durchführen zu können.

 

Früher wurden vor allem kabelgebundene Anlagen als besonders sicher empfunden. Doch die Nachteile dieser Alarmanlagen liegen in der langfristigen Planung für die Arbeiten und den aufwendigen Kabelverlegungen. Da Kabel zu allen einzelnen Komponenten gelegt werden müssen, kann es erforderlich werden Wände aufzubohren. So ist auch das Nachrüsten und Erweitern immer wieder mit weiteren kleineren oder größeren Baumaßnahmen verbunden. Zwar gibt es heutzutage auch Do-it-Yourself Bausätze, diese neigen aufgrund des komplizierten Einbaus jedoch zu häufigen Fehlalarmen. Ein zuverlässiger Einbruchschutz ist hierbei oft nicht gegeben.

 

Elektronischer Schutz mit dem EinbruchFrühwarnSystem ist in der Anschaffung preisgünstiger und weniger invasiv als eine nachträgliche Aufrüstung mit fest verbauten Systemen — auch gerade als Mieter, da in vielen Mietwohnungen bauliche Veränderungen durch den Vermieter untersagt sind oder bei Auszug wieder zurückgebaut werden müssen.

 

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